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Unsere Lieferungen: CO2 neutral mit 100% Recycling-Frittieröl

Unsere Lieferungen: CO2 neutral mit 100% Recycling-Frittieröl
Bei der letzten Lieferung von einem unserer Lieferanten ist mir aufgefallen, dass das Hemd des Fahrers die Aufschrift "ecolution" trug, also CO2-neutral unterwegs war.
Ich war so positiv überrascht, dass ich ihm die Hand schütteln und mich mit ihm unterhalten wollte. So setzt Bio Partner bei der Auslieferung von Waren in der Schweiz zunehmend Lastwagen ein, die mit Frittieröl betrieben werden, das in Biokraftstoff umgewandelt werden kann.

Kurzum, es scheint wirklich eine "grüne" Alternative zum Diesel zu geben.
Das erste repräsentative Zeichen für die konkrete Möglichkeit, mit dem Auto umweltverträglich zu reisen, hat uns allerdings schon vor Jahren das Rapsöl geliefert. Die Voraussetzungen für die Verwendung von Pflanzenölen als Kraftstoffe für Kraftfahrzeuge sind seit langem gegeben.

Die Nachricht ist nicht neu, und in regelmäßigen Abständen werden die Hoffnungen derjenigen wiederbelebt, die bereit sind, mit "Do-it-yourself"-Biodiesel zu experimentieren, und die in den Supermärkten Schlange stehen, um einen improvisierten Vorrat an Samenöl für ihre Autos zu kaufen.

Ja, denn echter Biodiesel wird hauptsächlich aus Raps- und Sonnenblumenöl hergestellt (Speiseöl).

Rapsöl ist schon seit langem umweltfreundlich: Es handelt sich um ein essbares Pflanzenöl, das aus den Samen der Pflanze gewonnen wird, die bereits um 1200 zur Beleuchtung der Straßen in den nordeuropäischen Ländern verwendet wurde.

In Amerika haben Restaurants jahrelang Unternehmen dafür bezahlt, dass sie das verbrannte Frittieröl (aus Fritteusen) abnehmen und als Tierfutter verwenden. Seit einigen Jahren geben die Restaurants es an örtliche Unternehmen ab, die daraus Biodiesel für die Motoren der umgerüsteten Autos herstellen. Das hat sich nun geändert, denn Frittieröl ist ein Abfallprodukt, das aufgrund der ständig steigenden Ölpreise viel Geld wert ist, was es zu einem attraktiven Ziel für Diebe macht, besonders in diesen schwierigen Zeiten.

So ist ein Geschäft entstanden: Restaurants entsorgen abends ihre Tonnen mit Frittieröl neben die Hintertür, und nachts fahren die Lieferwagen der Firma vorbei, um es zu den Verarbeitungsbetrieben zu bringen. Aber die Diebe sind oft vor den Unternehmen da. Außerdem ist der Diebstahl von Altöl nach US-Recht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer einfachen Geldstrafe geahndet werden kann. Einige Staaten erlassen nun spezielle Gesetze.

Das gebratene Öl wird, sobald es raffiniert, gereinigt und behandelt wurde, zu einem billigen und wirklich umweltfreundlichen Biokraftstoff: kein Abfall, keine fossilen Brennstoffe, aber vor allem kein Raubbau an den Wäldern oder an der menschlichen Ernährung und keine Hungersnot in der Welt.

Das Frittieröl kann anstelle von Diesel in den Autotank gefüllt werden. Das Öl muss gut gefiltert werden, um Lebensmittelrückstände zu entfernen und das Einspritzsystem im Motor zu modifizieren.
Das ist eine Möglichkeit, die Umwelt zu schützen, und wenn man stinkendes Pflanzenöl für nützliche Zwecke verwendet, was schadet das schon?



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